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Fünf mal Kunst, kein Hokuspokus,

schauen hin zum Melibokus,

die sechste Kunst da obbe links,

des is die Raabekazz' als Sphinx

 

Flörsheimer Zeitung 07.03.2000

Fußball im Weltall bot die DJK, die Raabekazze hatten ihren aufwendig gestalteten Motivwagen zu einer rollenden Sphinx umgebaut und forderten fünf mal Kunst, kein Hokuspokus, schauen hin zum Melibokus, die sechste Kunst da obbe links, des is die Raabekazz' als Sphinx!".

 

Dies eckig ungestreifte Dings, sin'die Raabekazze als e' Sphinx.

Main-Spitze, 22.08.2000


Einer der Höhepunkte des Jahres
Hoffest im 'Laurentius-Münch-Haus" begeisterte Bewohner und Besucher gleichermaßen


and. FLÖRSHEIM - Ungewohnter Trubel herrschte am Sonntag im 'Laurentius-Münch-Haus": Zum nunmehr dritten Male hatten die 'Raabekazze" und der Flörsheimer Musikverein zum Hoffest geladen. Den ganzen Tag über fanden sich Gäste ein, um gemeinsam mit den Hausbewohnern bei Musik und gutem Essen gesellige Stunden zu verbringen.
Das Hoffest im Flörsheimer Altenzentrum hat sich inzwischen einen Namen gemacht, so herrschte auch diesmal großer Besucheransturm. Den Familiengottesdienst am Vormittag hatte die Kolpingfamilie vorbereitet und unter dem Motto 'Hell wie die Sonne, so sei dein Tag" unter freien Himmel vor dem Haus gefeiert. Für die Bewohner des Münch-Hauses war der Sonntag auf jeden Fall ein besonderer Tag, die meisten freuten sich schon lange auf das Hoffest. 'Es gehört hier neben Fastnacht zu den Höhepunkten des Jahres", sagte die Leiterin des sozialen Dienstes, Margret Backes.
Die Bewirtung mit deftigen Speisen lag in der Hand der 'Raabekazze", für die Nachspeise zeigte sich der Freundeskreis Pérols mit original französischen Crêpes verantwortlich. Nach dem Mittagessen stand außerdem ein reich bestücktes Kuchen-Büfett mit gespendeten Leckereien bereit. Den musikalischen Rahmen des Frühschoppens gestaltete der Musikverein mit einem abwechslungsreichen Programm. Außerdem bereicherte der Chor der KAB das Hoffest mit fröhlichen Liedern.
Am Nachmittag hatten interessierte Besucher Gelegenheit, an einer Führung durch das Münch-Haus teilzunehmen und sich vom modernen Standard und der freundlichen Einrichtung des Senioren-Hauses zu überzeugen. Der Erlös des Hoffestes kommt stets sozialen Organisationen in Flörsheim zu Gute. Diesmal ist eine Hälfte für die psychosoziale Station des Roten Kreuzes bestimmt, die andere bleibt im Laurentius-Münch-Haus und kann dort für notwendige Anschaffungen genutzt werden.

Main-Spitze, 07.11.2000


Lift erleichtert Arbeit enorm
Je 2500 Mark für Laurentius-Münch-Haus und Psychosoziale DRK-Station


ade. FLÖRSHEIM - Die stolze Summe von 5000 Mark haben der Flörsheimer Musikverein und die Raabekazze beim Hoffest im Laurentius-Münch-Haus im Sommer erwirtschaftet. Jetzt übergaben sie je die Hälfte an das psychosoziale Zentrum und an das Laurentius-Münch-Haus.
Das Altenpflegeheim will das Geld in einen weiteren Lift investieren, der es den Pflegern erleichtert, die zu betreuenden Patienten aus dem Stuhl zu heben und sie beispielsweise auf die Toilette zu bringen. Ansonsten müssen zwei bis drei Pfleger pro Patient helfen, was eine große körperliche Belastung bedeute und auch für die Patienten nicht so sicher sei wie der Lift. Da auf durchschnittlich 33 Personen nur drei Pfleger kommen, sei solch ein Lift eine große Arbeitserleichterung, freute sich die Heimleitung.
Und so funktioniert der Lift: Die Patienten stellen ihre Füße auf ein Trittbrett und können sich an zwei Griffen festhalten. Durch einen Gurt unter den Achseln werden sie gehoben und auch wieder abgelassen.
Insgesamt kostet der Lift 10 000 Mark. Der restlichen 7500 Mark werden durch eine kürzlich angetretene Erbschaft aus Amerika finanziert.
Das psychosoziale Zentrum in Flörsheim, dessen Träger das Deutsche Rote Kreuz ist und das ebenfalls eine Spende in Höhe von 2500 Mark bekam, hatte im Sommer diesen Jahres mehrere Monate im Laurentius- Münch-Haus Bilder ausgestellt. Um die Arbeiten, die in der eigenen Kunstwerkstatt entstanden sind, auch an anderen Orten zeigen zu können, werden eigene Rahmen benötigt, die nun von dem Geld angeschafft werden sollen. Was übrig bleibt, soll in die allgemeine tägliche Arbeit gehen.  

Frankfurter Rundschau 15.11.2000

Weck, Worscht und Woi

Die Raabekazze organisiert heute Abend gemeinsam mit der Stadt, Flörsheim ein Fest für die Vereine, die Flörsheim, Weilbach und Wicker sie Saalfastnacht organisieren. Ab 20.11 Uhr stehen im Flörsheimer Keller, Hauptstraße 43, kurze Wortbeiträge und Videosequenzen auf dem Programm. Gegen Hunger und Durst gibt es Weck, Worscht und Woi. Der Eintritt ist frei.           hoz

 

Flörsheimer Zeitung 15.11.2000

"Vergangenheit und Gegenwart der Saalfastnacht'

FLÖRSHEIM (hb) ‑ Zur Eröffnung der närrischen Kampagne veranstalten die"Raabekazze" in Zusammenarbeit mit der Stadt am Mittwoch, 15. November, im Flörsheimer Keller einen Abend mit den Vereinen, die in Flörsheim, Weilbach und Wicker die traditionelle Saalfastnacht organisieren. Mit kurzen Wortbeiträgen und Videosequenzen vergangener Sitzungen zeigen Vereinsvertreter des Flörsheimer Carneval Vereins, der Weilbacher Gemütlichkeit, der Weilbacher WUFE, der Flörsheimer KAB und des Wickerer Gesangvereins Harmonie ihre Konzepte und Ideen. Wie immer gibt es am Abend im klassischen Fassenachtsstil Weck, Worscht und Woi.

Die Veranstaltung beginnt um 20.11 Uhr, Einlaß ab 19.11 Uhr. Der Eintritt ist frei.